KJP LMU

Berichte aus der KJP in der Zeitung, im Radio und Fernsehen

Hier finden Sie eine Auswahl von Radio-, Fernseh- und Zeitungsberichten mit Themen aus der KJP.


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Durchbruch in der Diagnostik und Behandlung der Dyskalkulie

S3-Leitlinie schafft wissenschaftlich fundierte, einheitliche Standards in der Diagnostik und Behandlung der Rechenstörung (Dyskalkulie)

Welche Menge verbirgt sich hinter 65? Ist die Zahl 56 tatsächlich kleiner als 65? Dies können Beispiele sein für Menschen, die an einer Rechenstörung leiden. Betroffene haben große Probleme im Alltag, beim Bezahlen, beim Abschätzen von Größen und Längen! Womöglich liegt eine Dyskalkulie (Rechenstörung) vor. Bisher wird die Dyskalkulie selten diagnostiziert, die Betroffenen bekommen kaum Hilfen. Erstmals wurde nun eine S3-Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung der Rechenstörung entwickelt, die aufzeigt, wie die Diagnostik durchgeführt werden soll und mit welchen Methoden Menschen mit einer Rechenstörung geholfen werden kann. Die Empfehlungen der Leitlinie gelten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
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Lernstörungen: Forschungsergebnisse für die Praxis aufbereitet

Eine neue, frei verfügbare Broschüre soll dazu beitragen, Kinder mit Lese-, Rechtschreib- und/oder Rechenstörungen besser erkennen und unterstützen zu können. Sie zieht eine Zwischenbilanz des seit 2010 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsschwerpunkts „Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten“. Die Ergebnisse der beteiligten Projekte – darunter viele Förderprogramme und empirisch überprüfte Diagnoseverfahren – werden knapp und verständlich dargelegt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Nutzungsmöglichkeiten für Kitas, Schulen und Eltern.
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Dyslexia Autumn Seminar der EDA vom 6. bis 8. Oktober 2017

Vom 6. bis 8. Oktober 2017 veranstaltete die European Dyslexia Association (EDA) in Kooperation mit der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) das Dyslexia Autumn Seminar unter dem Thema: "Contributions for bridging the gap between research, policies and practice – for people with dyslexia and other specific learning disabilities".
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Symposium zu Legasthenie und Rechenstörung

Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Koordinierungsstelle „Entwicklungs- störungen schulischer Fertigkeiten“ (ESF) führte vom 3. bis 4. Mai in München ein Symposium zu Legasthenie und Rechenstörung mit international führenden Wissenschaftlern auf diesem Gebiet durch.
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Münchner kinder- und jugendpsychiatrische Kolloquien

Das neue Programm der Münchner kinder- und jugendpsychiatrischen Kolloquien ist da. Alle Informationen finden Sie hier.

Vorträge Jubiläumssymposium - 5 Jahre KJP

Am 21. Oktober 2015 fand unser Jubiläumssymposium "5 Jahre KJP" statt. Die Vorträge und ein paar Fotoimpressionen zur Veranstaltung finden sie hier.

Jubiläumssymposium: 10-jährige Wiederbesetzung des Lehrstuhls für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Am 28. Oktober ab 9 Uhr findet in unserer Klinik ein Symposium zu den Schwerpunkten unserer Forschung statt. Dabei wird eine Auswahl der vielfältigen Ergebnisse und Methoden der grundlagenorientierten und klinischen Forschung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie präsentiert.
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KJP in Radio und Presse

Bayern 2 hat in den vergangenen Wochen in zwei Sendungen Themen aus der KJP vorgestellt.
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Jetzt im Kino: Der Dokumentarfilm "Wie die anderen"

Der Dokumentarfilm „WIE DIE ANDEREN“ von Constantin Wulff portraitiert den Arbeitsalltag einer Kinder- und Jugendpsychiatrie nahe Wien.
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Pressemitteilung: Hape Kerkeling ist Pate von PRODO

PRODO untersucht erstmals in Deutschland, wie Familien unterstützt werden können, um Depression bei Kindern zu verhindern.
Fast jeder vierte Deutsche hat einmal im Leben eine depressive Phase durchlebt. Bei den 15 bis 18 Jährigen sind es bereits 15%. Einer der größten Risikofaktoren für Kinder und Jugendliche ist die Depression ihrer Eltern. Circa 50% der Kinder depressiver Eltern leiden bis zum 21. Lebensjahr selbst an einer depressiven Störung. Wahrscheinliche Gründe für dieses hohe Erkrankungsrisiko der Kinder sind neben genetischen Faktoren psychosoziale Belastungen, wie z.B. Mobbing, Stress in der Schule und mit Freunden oder Verlust einer nahestehenden Person.
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Durchbruch in der Diagnostik von Legasthenie

S3-Leitlinie schafft klare fächerübergreifende Standards zur Diagnostik und Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Lese- und/ oder Rechtschreibstörungen.

Fünf bis sechs Prozent der deutschen Schülerinnen und Schüler haben so ausgeprägte Schwierigkeiten beim Lesen und beim Schreiben von Wörtern und Texten, die sie erheblich in ihrer schulischen und psychosozialen Entwicklung beeinträchtigen. Die Störungsbilder werden in der medizinisch-psychologischen Fachwelt unterschieden, in Lese-, Rechtschreib- und Lese-Rechtschreibstörung, auch bekannt unter dem Namen Legasthenie. Seit über vierzig Jahren findet eine kontroverse Diskussion um die diagnostischen Methoden und Kriterien dieser schulischen Entwicklungsstörungen in den verschiedenen Fachdisziplinen statt. Ebenso besteht eine sehr große Unsicherheit, mit welchen Methoden die Kinder erfolgreich gefördert werden können.
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Qualen nach Zahlen

Zwischen drei und sechs Prozent der Schulkinder leiden an einer ausgeprägten Rechenstörung. Und obendrein, auch das konnten LMU-Forscher jetzt zeigen, haben diese Kinder weit häufiger als bislang angenommen mit einer Legasthenie zu kämpfen.
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Die Kinder- und Jugendpsychiatrie im Fernsehen

Aktuell sind zwei Beiträge die in Zusammenarbeit mit unserer Klinik entstanden sind im Fernsehen bzw. in den Mediatheken zu sehen.
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Welche Therapie der Legasthenie hilft, welche nicht?

Es gibt über zwanzig verschiedene methodische Ansätze, Kinder mit einer Legasthenie zu fördern. Jedoch wurde bisher nicht untersucht, welche Behandlung wirksam und zu empfehlen ist. Die Forschungsgruppe um Prof. Schulte-Körne hat alle verfügbaren Förder-Studien, welche die Wirksamkeit mittels eines randomisiert-kontrollierten Studiendesign untersucht haben, ausgewertet.

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Neuerscheinung: Lass uns Lesen!

Das in der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie entwickelte Trainingsprogramm zur Vorbereitung auf das Lesen- und Schreibenlernen, das Eltern gemeinsam mit ihrem Kind bereits vor der Einschulung durchführen können ist jetzt erschienen. Weiter

Evaluation von zwei Interventionen bei Kindern mit Lese-Rechtschreibstörung - neuropsychologische und neurophysiologische Korrelate der Fördereffekte

Wir möchten herausfinden wie sich zwei Förderprogramme, ein Lese- und ein Rechtschreibprogramm, auf die Leistungen der Kinder auswirken und ob sich die Fördereffekte auch im Gehirn nachweisen lassen. Weitere Informationen.

Untersuchung von Fragebögen zur Früherkennung depressiver Störungen im Kindes- und Jugendalter

Depressionen bei Kindern und Jugendlichen werden nach wie vor zu selten erkannt. Deshalb erfolgt häufig keine Behandlung. Ziel dieser Studie ist es, die Früherkennung depressiver Störungen im Kindes- und Jugendalter zu verbessern. Dadurch erhöht sich für betroffene Kinder und Jugendliche die Chance auf eine wirksame Therapie und eine günstigere psychosoziale Entwicklung. Lesen Sie weiter

Forschungsverbund „Genetik der Legasthenie“ erhält Auszeichnung

In Anerkennung ihrer klinisch molekulargenetischen Untersuchungen im Bereich der Legasthenie wurde der Hermann Emminghaus-Preis in diesem Jahr an Prof. Dr. Gerd Schulte-Körne, Prof. Dr. Markus Nöthen und Prof. Dr. Bertram Müller-Myhsok verliehen. Lesen Sie weiter

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