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Herzlich Willkommen


Neubau KJP auf den Seiten der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Universität München.

Auf unseren Internetseiten möchten wir Sie über aktuelle Entwicklungen zur Ambulanz, Klinik, Tagesklinik und unserem diagnostischen und therapeutischen Angebot informieren. Außerdem finden Sie umfangreiche Informationen zu unserem Lehrangebot sowie zu den aktuellen Forschungsprojekten und -ergebnissen.

Wir freuen uns auf Informationen, Kommentare und Anregungen von Ihnen zu unseren Internetseiten.

Prof. Dr. Gerd Schulte-Körne

Klinikfilm

Berichte aus der KJP in der Zeitung, im Radio und Fernsehen

Hier finden Sie eine Auswahl von Radio-, Fernseh- und Zeitungsberichten mit Themen aus der KJP.


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Durchbruch in der Diagnostik und Behandlung der Dyskalkulie

S3-Leitlinie schafft wissenschaftlich fundierte, einheitliche Standards in der Diagnostik und Behandlung der Rechenstörung (Dyskalkulie)

Welche Menge verbirgt sich hinter 65? Ist die Zahl 56 tatsächlich kleiner als 65? Dies können Beispiele sein für Menschen, die an einer Rechenstörung leiden. Betroffene haben große Probleme im Alltag, beim Bezahlen, beim Abschätzen von Größen und Längen! Womöglich liegt eine Dyskalkulie (Rechenstörung) vor. Bisher wird die Dyskalkulie selten diagnostiziert, die Betroffenen bekommen kaum Hilfen. Erstmals wurde nun eine S3-Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung der Rechenstörung entwickelt, die aufzeigt, wie die Diagnostik durchgeführt werden soll und mit welchen Methoden Menschen mit einer Rechenstörung geholfen werden kann. Die Empfehlungen der Leitlinie gelten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
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Lernstörungen: Forschungsergebnisse für die Praxis aufbereitet

Eine neue, frei verfügbare Broschüre soll dazu beitragen, Kinder mit Lese-, Rechtschreib- und/oder Rechenstörungen besser erkennen und unterstützen zu können. Sie zieht eine Zwischenbilanz des seit 2010 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsschwerpunkts „Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten“. Die Ergebnisse der beteiligten Projekte – darunter viele Förderprogramme und empirisch überprüfte Diagnoseverfahren – werden knapp und verständlich dargelegt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Nutzungsmöglichkeiten für Kitas, Schulen und Eltern.
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Weitere Meldungen


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