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Wie lernen wir Buchstabe-Laut-Beziehungen?: Neurokognitive Prozesse beim Lernen von Graphem-Phonem-Korrespondenzen

- LeChor: How do (or don't) we learn letter-sound correspondences?: Neurocognitive processes underlying learning of Graphem-Phoneme-Correspondences)


Hintergrund
Um lesen zu lernen, müssen Kinder die Buchstaben-Laut-Beziehungen (Graphem-Phonem Korrespondenzen: GPK) kennen. Probleme mit GPK-Lernen oder -Kenntnis sind mit Dyslexie assoziiert (Rack, Snowling & Olson, 1992) und stehen in einem kausalem Zusammenhang mit der Leseleistung (Hulme et al., 2012). Zudem hat sich gezeigt, dass selektives Training von GPK-Regeln die effektivste Behandlungsmethode bei Kindern mit Leseschwierigkeiten zu Beginn des Erstleseunterrichts darstellt (Galuschka et al., 2014). Allerdings ist wenig bekannt über die kognitiven Fähigkeiten, die das Lernen der Graphem-Phonem-Korrespondenzen ermöglichen, oder wie diese Lernprozesse bei Kindern mit Dyslexie beeinträchtigt sind. Das beantragte Projekt adressiert diese offenen Fragen im Rahmen einer Korrelationsstudie und in einem experimentellen Design.

ProbandInnen gesucht
Für die Studie suchen wir Kinder der 3. Klasse.

Mitarbeiter
Dr. Xenia Kudláčková Schmalz
Michaela Schenke

Kontakt
Bei Fragen zu unserer Studie oder bei Interesse an einer Teilnahme können Sie sich gerne an uns wenden:
Frau Kudláčková Schmalz, Xenia.Schmalz@med.uni-muenchen.de, Telefon: 089 4400 56955
Bei Interesse an einer Teilnahme melden Sie sich bitte an Frau Kugelmann, lilli.kugelmann@med.uni-muenchen.de, Telefon: 089 4400 55955




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